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Die FDP im Kreis Groß-Gerau -

Kreistagsfraktion und Kreisverband

Ortsverband Groß-Gerau / Büttelborn

T E R M I N E

Mischen Sie sich ein! - Denn eine Partei mit Wirkung braucht Mitwirkung. Dazu laden wir Sie herzlich ein.


Vorstand und Fraktion

Ihre Ansprechpartner vor Ort. Wenn Sie Fragen und Anregungen haben, sprechen Sie uns bitte an.

VORSTAND:


EVA-MARIA FINCK-HANEBUTH
Vorsitzende und Stadtverordnete

Mainzer Str. 16
64521 Groß-Gerau
Tel. 06152-926767
Fax 06152-926766


JüRGEN SULZMANN
stellv. Ortsvorsitzender

Mainzer Str. 77a
64572 Büttelborn
fdpjsulzmann@t-online.de

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Dr. Klinz im Stadtmuseum Groß-Gerau

Europapolitik zum Anfassen

Sulzmann  Dr. Klinz
Sulzmann Dr. Klinz
Der Europaparlamentarier Dr. Wolf Klinz (FDP) war am Samstagnachmittag auf Einladung des FDP-Kreisverbandes im Stadtmuseum zu Gast, um sich mit einem Dutzend Interessierter über Europapolitik zu unterhalten. Klinz ist einer von derzeit 785 Abgeordneten, die sich um die Belange von rund 500 Millionen Bürgern kümmern. mehr dazu ...

Regionalpark in Groß-Gerau

FDP auf dem Apfelweinpfad

FDP in Wallerstädten
FDP in Wallerstädten
„Insgesamt ist der Pfad gut gelungen und stellt eine sinnvolle Erweiterung des Regionalparks dar,“ so die Groß-gerauer Liberalen.
Kritik wurde darüber geübt, dass die jüngste Karte des Regionalparks den Apfelweinpfad nicht beinhaltet, da sie knapp nördlich davon aufhören. Das sollte nach Ansicht der Liberalen bei der nächsten Auflage berücksichtigt werden. Insgesamt sehen die Teilnehmer den Apfelweinpfad als Bereicherung der Region und hoffen, dass die Kommune in der Lage ist die Anlage ausreichend zu pflegen.

Europawahl 7. Juni 2009

Dr. Wolf Klinz, MdEP in Groß-Gerau

Fit für Europa. Mit einer Fahrt nach Brüssel beginnt der Auftakt der FDP zur Europawahl am 7. Juni. Der FDP Europabeauftragte im Kreis Groß-Gerau, Jürgen Sulzmann (2´ter v. re), besuchte vom 17. bis 19. März mit weiteren FDP Europabeauftragten des Landes Hessen die Vertretung des Landes Hessen bei der EU und das EU-Parlament in Brüssel. Dort traf man sich zu einem ausgiebigen Gespräch mit dem hessischen Fraktionsabgeordneten der FDP Herr Dr. Wolf Klinz (www.wolf-klinz.de), zuständig für den Ausschuss Wirtschaft und Währung.
Dr. Wolf Klinz wird auch am 2. Mai um 16:00 Uhr im Stadtmuseum Groß-Gerau zu einer öffentlichen EU-Informationsveranstaltung sein.

HERBSTDIALOG

Kultur im Gespräch

Diskussionsrunde im Stadtmuseum Groß-Gerau
Diskussionsrunde im Stadtmuseum Groß-Gerau
Eingeleitet von Klaviermusik veranstalten die Liberalen in Groß-Gerau ihr diesjähriges Herbstforum zum Thema Kulturpolitik. Als Gäste konnten neben der ehemaligen Ministerin für Wissenschaft und Kunst Ruth Wagner, der Kulturdezernent des Kreises Groß-Gerau Thomas Will, der Künstler Petro Warnke sowie der Groß-Gerauer Museumsleiter Jürgen Volkmann gewonnen werden. Fazit der Veranstaltung war, dass eine weitere regionale Vernetzung der Kulturarbeit unverzichtbar und eine frühkindliche Kunsterziehung notwendig ist.

FDP Besuch in Wiesbaden

Gewinner im neuen Hessischen Landtag

Die Gewinner aus dem Gewinnspiel zum vergangenen Wahlkampf waren von Dorothea Henzler, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfratkion, in den Landtag nach Wiesbaden und zu einer Weinprobe in den Rheingau eingeladen. Diese Gewinner waren eine der ersten Besuchergruppen seit der Eröffnung des Landtags am 05. April diesen Jahres. Nach einem Rundgang durch das neue Landtagsgebäude und das Schloß konnte die Besuchergruppe an einer Plenarsitzung, die erste reguläre in diesem Gebäude, zum Thema Kulturfond und Kulturregion Rhein-Main teilnehmen. Es war interessant, vielen Abgeordneten zu begegnen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Im Anschluß daran wurde der Löwenhof besucht. Hier ist das Wandfresko mit Löwe und Adlerschwingen aus dem ehemaligen Sitzungssaal des Hessischen Landtages angebracht. Ruth Wagner, FDP-Politikerin, hatte sich kurz vor dem Abriss für dessen Erhalt eingesetzt.

Bei Kaffe und Kuchen gab es anschließend eine Fragestunde und einen regen Gedankenaustausch mit Frau Henzler, die viele Fragen zu aktuellen Themen beantworten konnte.
Die Fahrt endete in Erbach im Rheingau, wo man schließlich mit einer Weinprobe und einem leckeren Gericht mit Grüner Soße den Tag ausklingen ließ. So berichtet Eva-Maria Finck-Hanebuth, FDP-Ortsverbandvorsitzende, die die Fahrt begleitete.

FDP vor Ort

Besichtigung in der Fagro Werk I

Der FDP Ortsverband besuchte in einer nicht öffentlichen Sitzung das Werk I der Fagro in Groß-Gerau. Herr Peter Burock, Architekt und Städteplaner aus Heidelberg, der sich zusammen mit dem Insolvenzverwalter um die Verwertung der seit Jahren leer stehenden Industriegebäude bemüht, führte durch das Werk und stellte sich den vielen offenen Fragen der Teilnehmer. Es präsentierten sich Innenräume, die an längst vergangene Industriearchitektur erinnerten. In manchen Ecken konnte man erahnen, wie hier vor Jahren die Arbeitsbedingungen waren. Ziel des Treffens war es, sich 1. einen Eindruck von der Liegenschaft zu verschaffen, 2. im Gespräch mit dem Architekten die Probleme einer Verwer-tung zu erkennen und 3. Anregungen für eventuelle weitere mögliche Nutzungen zu erhalten. Was sich tatsächlich entwickeln kann, werden weitere Gespräche zeigen.

Landtagswahl

FDP-Infostand in Groß-Gerau

Am vergangenen Samstag war die FDP Groß-Gerau mit einem Infostand am Marktplatz in der Innenstadt vertreten. Wahlkreis-kandidatin Frau Marcella Matthes stand für Gespräche zur Verfügung. Schwerpunktthema war an diesem Tag die Bildungspoli-tik der FDP. Viele vorbeikommende Bürger suchten in Gesprächen ihrem Ärger zur Bildungssituation Luft zu machen. Gleichzeitig wurde durch Punkten ein Meinungsbild der Passanten erstellt. Als Dankeschön konnten sie an einem Gewinnspiel teilnehmen. Zu gewinnen ist ein Tag mit Frau Dorothea Henzler, bildungspolitische Sprecherin der FDP_Fraktion, im hessischen Landtag mit anschließender Weinprobe im Rheingau.

Rainer Brüderle in Groß-Gerau

Soziale Marktwirtschaft muss auch gelebt werden

Bei seinem Besuch im Stadtmuseum Groß-Gerau sagte der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Rainer Brüderle, dass die Liberalen auch von Managern erwarten eine Vorbildfunktion zu übernehmen. Eine Gesellschaft würde auf Dauer nur stabil bleiben, wenn auf der einen Seite die Freiheit stehe und auf der anderen gesellschaftliche Verantwortung. Nur wenn jeder Bürger das Gefühl hätte, dass es in der Gesellschaft im Wesentlichen gerecht
zugehe, fände das System der Marktwirtschaft auch die nötige Akzeptanz. Er sprach sich für eine Stärkung der Eigentumsrechte aus und erklärte, dass man gleichzeitig auch über das Bürgergeld zu einem Mindesteinkommen für jedermann kommen müsse. Im Bereich der Landespolitik sah der Rheinland-Pfälzer den Schwerpunkt auf der Bildungspolitik – hier müsse auch das Thema Chancengleichheit ein Thema für die FDP bleiben. Bei der anstehenden Landtagswahl in Hessen stünden zwei Konzepte zur Wahl – die Einheitsschule der SPD und das Konzept der Schulvielfalt der Liberalen.

Dr. Heinrich Kolb, MdB in Groß-Gerau

Fachkräftemangel begrenzt Wachstum

Zu Gast beim Karosseriewerk Krämer in Groß-Gerau waren Dr. Heinrich Kolb, MdB und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion sowie Marcella Matthes, FDP-Direktkandidatin im Wahlkreis 48 zur Landtagswahl. Dr. Kolb zeigte reges Interesse an der Firmenhistorie und fragte nach Problemen, deren Lösung die Politik in Angriff nehmen sollte. Ohne Umschweife kam Karossierewerk-Gesschäftsführer Michael Winter auf das „sehr aufwändige System“ der deutschen Bürokratie zu sprechen. Und die Firmeninhaberin ergänzte: „Wir bemühen uns händeringend um einen Techniker, der die Geschäftsführung unterstützt.“ Bundesweit sei keiner zu finden.

FDP vor Ort

Südzucker - die letzte Kampagne

„Im Februar gehen die Lichter aus.“ so beschreibt hr-online die Situation des Zuckerwerks der Südzucker AG in Groß-Gerau. Und wenn man als Besucher durch die Produktionshallen geht, kann man sich das nicht vorstellen.
Der FDP-Ortsverband Groß-Gerau besuchte auf Initiative von Eva-Maria Finck-Hanebuth mit Mitgliedern und Gästen das Produktionswerk in der Mainzer Straße. Dass das Werk sich in den letzten Tagen seiner Existenz befindet, ist ihm nicht anzumerken. Die Mitarbeiter haben sich inzwischen wohl mit der Situation abgefunden und kompetent wurde die Gruppe durch das Werk geführt. So konnte man nicht nur die Arbeitsabläufe verfolgen und die Zwischenprodukte anschauen, sondern auch die Pellets als Produkt anfassen und Zuckerrübensirup als Zwischenprodukt probieren.
Die Vielfalt der Produkte des Unternehmens wie auch die Perfektion der Arbeitsabläufe haben beeindruckt. Und man ist immer wieder sprachlos, welche Werte bei der Stillegung hier verloren gehen, da sich das Werk auf dem aktuellen Stand der Technik befindet.
Besonderes Interesse fand die Zukunft der Werksanlagen. Da gibt es noch wenig Konkretes, aber immerhin etwas, was die Phantasie spielen läßt. Die Anlage ist teilweise auf verschiedene Tochter-Gesellschaften verteilt, so dass bei einer Schließung auch unterschiedlich damit verfahren werden kann. Wird so doch noch eine Weiterverwertung des Büro-Gebäudes oder der riesigen, beeindruckenden Lagerhalle möglich sein? Gerade die Lagerhalle könnte städteplanerisch ein Gewinn sein. Wollen wir’s hoffen. Die EU-Kommission hat hier das letzte Wort, da Details der Stilllegungsbedingungen noch nicht bekannt sind, wie der Werksleiter, Herr Dr. Reinfeld, in seinem Einführungsvortrag betonte.

Stadt Groß-Gerau

Woran krankt der Einzelhandel in der Kleinstadt???

Mit provokanten Thesen wartete Hans Emge, Lehrbeauftragter an der FH Frankfurt und Gründungsberater, am 22.März 2007 im Hotel Adler bei einem Vortrag mit dem Titel „Woran krankt der Einzelhandel?“ auf. In Deutschland werde gern nach Schuldigen gesucht, und da gebe es tatsächlich eine Menge: Die Stadt mit der Verkehrsführung, die geizigen Kunden, die verständnislosen Banken, der zu teure Gewerbeverein und viele mehr, meinte der launige Redner vor über 80 Zuhörern aus Gewerbe und Politik. Überleben könne der Einzelhandel in einer Kleinstadt nur, wenn er sich klar positioniere und seine Zielgruppe definiere. Skeptisch beurteilte Emge die Durchsetzungskraft von Gewerbevereinen. Hier ende zu vieles in Kompromissen. Am einfachsten sei es, beispielsweise die Öffnungszeiten knallhart vorzugeben und eine Aktivistengruppe „Innenstadt“ zu gründen. Die rege Diskussion zeigte die Betroffenheit aller Anwesenden.

Podium zur Gesundheitsreform

Gesundheitsfond schafft bürokratisches Monster

Bei einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion der Groß-Gerauer FDP wurde am Mittwochabend über die Auswirkungen der Gesundheitsreform diskutiert. FDP will sie im Falle einer Beteiligung an der Landesregierung über den Bundesrat verhindern.
Unter der Leitung der Groß-Gerauer FDP-Vorsitzenden Eva-Maria Finck-Hanebuth fand am Mittwoch, den 23.05.2007 im Hotel Adler eine gut besuchte Podiumsdiskussion über die Auswirkungen der Gesundheitsreform statt.
Dr. Hubert Schindler, Leiter des Landesvertretung Hessen des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen (VdAK), Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP), Dr. Günter Haas, 2. Vorsitzender des Hausärzteverbandes Hessen und Florian Rentsch, MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, standen dem Publikum Rede und Antwort.
„Wir wollen als FDP in die Landesregierung, um über den Bundesrat die nächsten Stufen dieser Reform nicht scharf werden zu lassen. Das ist schlecht für Schwarz-Rot, aber besser für die Patienten. Wir Liberalen wollen eine solidarische Basisversicherung. Diese soll der Versicherte durch private Zusatzversicherung aufstocken können. Wo sich der Staat heraushält und die Sache den Fachleuten überlässt, funktioniert sie erfahrungsgemäß gut“, sagte Rentsch abschließend.

FDP-Landesvorsitzender Hahn in Groß-Gerau

Liberale zu Gast bei ECIM

Am vergangenen Montag besuchte Jörg-Uwe Hahn, FDP-Landesparteivorsitzender auf seiner Reise durch den Südkreis auch die Firma ECIM in Groß-Gerau. ECIM ist ein mittelständisches Unternehmen mit 10 fest angestellten Mitarbeitern und mehre-ren Aushilfskräften.. Hier werden Fan-Artikel für Musiker wie Nena und Sportler wie die Klitschko-Brüder produziert und vertrieben. Herr Emig, Geschäftsführer von E-CIM, schätzt an Groß-Gerau besonders die verkehrsgünstige Anbindung."

Ziel des Besuches war es, im Gespräch mit dem Firmeninhaber, sich über das Unternehmen zu informieren und evtl. vorhandene Probleme aufzugreifen und mit in die Politik zu nehmen.

Innenstadtkonzept

FDP Langen besucht Groß-Gerau

„Entschlossen die Chance genutzt!“... „Da müssen einige mutige Köpfe am Werk gewesen sein!“ so kommentierten Dieter Bahr, FDP-Fraktionsvorsitzender, und Günther Krumm, Ehrenamtlicher Stadtrat, aus Langen die neu gestaltete Innenstadt Groß-Geraus. Am vergangenen Samstag hatten sie mit Kollegen aus der Politik unter der Leitung von Eva-Maria Finck-Hanebuth, Kombi-Stadtverordnete und FDP Ortsverbands-Vorsitzende, Groß-Gerau besucht. Die Gäste waren vor allem interes-siert an Fragen der Planung und Durchführung, sowie an den entstandenen Verkehrsproblemen und deren Lösungen. Es wurde auch die Frage gestellt wie Bürger und Gewerbetreibende diese Zeit überstanden hätten. Für die Entscheidungsfindung in Langen konnten die Politiker viele interessante und bewegende Ideen mitnehmen.

Stadtkonzeption – Stadtmarketing – Citymanagement

Nur ein ganzheitlicher Ansatz führt zum Ziel

Gut besucht war und reges Interesse fand der Vortrag „Stadtkonzeption-Stadtmarketing-Citymanagement“ am vergangenen Donnerstag im Hotel Fasanerie in Berkach. Die Referentin Frau Prof. Dr. Ursula Funke aus Frankfurt, Staatsministerin a.D. aus Rheinland-Pfalz und Jury-Mitglied der Innenstadt-Offensive „Ab in die Mitte“, sprach darüber, wie Städte gemeinsam mit Politik, Verwaltung und Meinungsbildnern aus der Wirtschaft und Bürgern der Stadt eine erstrebenswerte Zukunft entwickeln und gestalten können.

Entscheidend dabei sei, so Frau Prof. Dr. Funke, Leitgedanken für die Stadt herauszuschälen und die Ideen aller Beteiligten sowie die charakteristischen Merkmale einer Stadt zu einem Gesamtbild werden zu lassen, in dem sich alle wieder finden. (Vortrag als pdf)

Die Referentin bereicherte und konkretisierte ihren Vortrag mit zahlreichen Beispielen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz als Projektleiterin in anderen Städten wie beispielsweise Ober-Ramstadt, Heusenstamm oder Mainz.

Aus den Fragen auch der auswärtigen Teilnehmer mußte man schließen, dass dieses Thema vielen Städten unter den Nägeln brennt. Machen wir weiter! Packen wir’s an!


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